API beizt und passviert jährlich 3 mio. Stück Hochdruckrails.

Bei der Benzineinspritzung kommen speziell bei der Direkteinspritzung sehr hohe Drücke (> 350 bar) zum Einsatz. Hierzu werden sukzessive heutige Guss- und Lötapplikationen durch inhärent druckdichte und leistungsfähige Schmiedeapplikationen ersetzt.

Besondere Anforderungen liegen in der Druckdichtheit, der Montage von Anbauteilen und den hohen Sauberkeitsanforderungen. API beizt und passiviert zur Vorbereitung an die anschließende Rissprüfung und zerspanenden Verarbeitung.

Zunder wird entfernt, und unter der Oberfläche liegende Risse werden freigelegt. Die Oberfläche wird anschließend passiviert.

Die von API entwickelte, Ultraschall-unterstützte Spültechnik sorgt für eine erhebliche Reduktion der Durchlaufzeiten und senkt die Stückkosten gegenüber konventionellen Prozessen um bis zu 30%.

3.000 qm Lagerfläche Indoor

Wir Lagern für Sie Roh- und Fertigware auch in größeren Mengen, um Abrufschwankungen und Peaks Ihrer Endkunden wirksam zu glätten.

Wir verfügen eine Gesamtlagerfläche (indoor) von über 3.000 Quadratmetern –   Ihre wertvollen Teile sind somit immer bestens geschützt. Die Be- und Entladefläche für Transport-LKW befindet sich ebenfall unter Dach, und ist Zugänglich auch für größere Volumen- und Sattelzüge bis 40t.

 

 

Beizen als Vorbereitung zur Eindring-, PT- und Fluoreszenzprüfung

 

Das Beizen und Passivieren dient der unmittelbaren Vorbereitung für eine nachgelagerte Eindringprüfung der Oberfläche nach DIN EN ISO 3452-1.

Durch spezielle Steuerung der Prozessparameter können Fließfehler wie Risse, Poren und Einschlüsse die sich unter der Bauteiloberfläche befinden freigelegt werden, um sie in einer anschließenden Prüfung überhaupt erst sichtbar zu machen.